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Die Wechseljahre gehören zu den bedeutendsten Umstellungen im Leben einer Frau und bewegen sich im Alter zwischen 45 und 55 Jahren. In dieser Zeit findet eine Hormonumstellung statt, die bei vielen Frauen zeitweilig Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmung, Veränderung der Sexualität, Blutungsstörungen u.s.w. zur Folge haben können.
Für viele Frauen ist die Zeit der Wechseljahre eine Zeit der Veränderung und manchmal auch des Neubeginns.
Um diese Zeit so angenehm wie möglich zu erleben, wenden Sie sich gern an uns: Wir können gemeinsam erörtern, welche Therapieform helfen könnte.
In Einzelfällen kann ein Hormon-Check Antwort auf folgende Fragen geben:
• Ist eine Hormon-Substitutionstherapie empfehlenswert?
• Sind Schwangerschaften noch möglich?
• Ist eine hormonelle Osteoporose-Vorbeugung zu befürworten?
• Sind Hautunreinheiten und Haarprobleme hormonell bedingt?
Für die Hormonanalyse wird Blut abgenommen und in einem Labor analysiert. Das Ergebnis erfahren wir nach etwa einer Woche.
Die Ergebnisse werden gemeinsam besprochen und überlegt, was Sie in Ihrer individuellen Situation wünschen, z.B. pflanzliche Präparate, Hormone, Ernährungsumstellung u.ä.
Messung der Knochendichte
(Osteodensitometrie)
Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist leider in Deutschland eine immer noch häufig auftretende Krankheit – etwa 10% der Bevölkerung sind betroffen - und zwar vorwiegend Frauen nach den Wechseljahren.
Es handelt sich hierbei um den Verlust von Knochenmasse, der zu verstärkter Brüchigkeit der Knochen führt. Typische Folgen sind der so genannte "Rundrücken" durch Einbrüche der Wirbelsäule oder Oberschenkelhalsbrüche bei geringer Belastung.
Gewöhnlich verläuft der Abbau des Knochengewebes schleichend und über viele Jahre hinweg symptomfrei. Früh genug erkannt, kann man heute einiges zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose tun, z.B. durch richtige Ernährung und Bewegung, gegebenenfalls auch durch Medikamente.
Daher wollen viele Patientinnen rechtzeitig über den Zustand ihrer Knochen informiert sein.
Deshalb steht in unserer Praxis ein Knochendichtemessgerät zur Verfügung, das mit Hilfe von Ultraschallwellen schmerz- und nebenwirkungsfrei Aussagen über die Knochenmineraldichte machen kann. Die Messung dauert wenige Minuten und wird an der Ferse vorgenommen (bitte nicht eincremen, da der Fettfilm die Messung behindert).
Anschließend besprechen wir die Ergebnisse mit Ihnen, um das weitere Vorgehen abzuklären.
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